Was hinter Parodontitis steckt
Eine Parodontitisbehandlung in Berlin-Kreuzberg beginnt bei uns mit Zuhören und Messen, nicht mit dem Bohrer. Parodontitis — oft umgangssprachlich Parodontose genannt — ist eine chronische Entzündung des Zahnhalteapparats. Bakterien im Zahnbelag lösen sie aus; unbehandelt kann sie Zahnfleisch und Kieferknochen langsam abbauen. Typische Anzeichen sind häufiges Zahnfleischbluten, Mundgeruch, freiliegende Zahnhälse oder Zähne, die sich locker anfühlen.
Das Tückische: Die Erkrankung tut lange nicht weh und bleibt deshalb oft unbemerkt. Deshalb steht am Anfang jeder Therapie die genaue Diagnostik. Mit der Taschenmessung erfassen wir an jedem Zahn, wie tief sich die Entzündung bereits ausgebreitet hat. Bei Bedarf ergänzt unser 3D-Röntgen (DVT) das Bild des Knochens. Erst wenn wir wissen, woran wir sind, planen wir die Behandlung — abgestuft nach Schweregrad und auf Ihre Situation zugeschnitten.
Für die parodontologische und chirurgische Versorgung steht bei uns Sophie Wendorff-Tobolla, M.Sc. Orale Chirurgie & Implantologie. Sie behandelt minimalinvasiv und legt Wert darauf, körpereigenes Gewebe so weit wie möglich zu erhalten.


